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  • Aufgrund des demografischen Wandels wird zukünftig der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft deutlich ansteigen. Die gleichzeitige rapide Entwicklung neuer Informations‐ und Kommunikations‐ (IuK) Technologien kann zu einer Hürde für ältere Benutzer werden – sie kann bei einer benutzerzentrierten und alternsgerechten Gestaltung dieser jedoch auch für alle gewinnbringend sein. Ziel des Projektes „Historytelling“ ist entsprechend die benutzerzentrierte Entwicklung einer kooperativen, interaktiven Plattform mit und für ältere Benutzer.

  • The MATe system (MATe for Awareness in Teams) developped at IMIS consists of numerous components. These are to be integrated and tested for operability. A prototypical installation of the system is to be deployed at the premises of our research group.

  • Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Startseite der InteractiveWall (IW) im schulischen sowie musealen Kontext und konzipiert diese vor dem Hintergrund der dynamischen, kontextsensitiven und personalisierbaren Belieferung mit Daten aus dem NEMO-Framework (Network Environment for Multimedia Objects) neu. 

  • Aufgrund des demografischen Wandels wird zukünftig der Anteil älterer Menschen in unserer Gesellschaft deutlich ansteigen. Die gleichzeitige rapide Entwicklung neuer Informations‐ und Kommunikations‐ (IuK) Technologien kann zu einer Hürde für ältere Benutzer werden – sie kann bei einer benutzerzentrierten und alternsgerechten Gestaltung dieser jedoch auch für alle gewinnbringend sein. Ziel des Projektes „Historytelling“ ist entsprechend die benutzerzentrierte Entwicklung einer kooperativen, interaktiven Plattform mit und für ältere Benutzer.

  • Die InteractiveWall als multimediales und interaktives System verwendet zurzeit überwiegend bildliche und textuelle Elemente. Hörbares wird lediglich im Kontext von Videos verwendet. Zusätzlich können jedoch auch Klänge bzw. akustische Signale auf viele verschiedene Weisen eingesetzt werden, um die Erfahrung des Nutzers bzw. das Benutzungserlebnis mit dem System zu verbessern, da dieser zusätzliche Sinneskanal in besonderer Weise Feedback geben und Informationen bereitstellen kann. 

  • Im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts Ambient Learning Spaces (ALS) werden am Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) digital angereicherte Lernräume entwickelt, die die Konstruktion nachhaltigen Wissens mit Hilfe von sogenannten ALS-Applikationen unterstützen (Winkler, Scharf & Herczeg, 2014). Eine wichtige Rolle spielt hier das Framework Network Environment for Multimedia Objects (NEMO). Dieses dient der zentralen Haltung der Logik von Lernprogrammen und von in diesen gemeinsam verwendeten Programmmodulen, der gemeinsamen semantischen Datenhaltung sowie diversen Modulen zur Konvertierung von Daten sowie der Benutzerauthentifizierung. Nachdem NEMO auf eine neue technologische Basis gestellt wurde (Bouck-Standen, 2016) wird für die vollständige Realisierung der überarbeiteten, funktionstüchtigen ALS-Lernapplikationen eine neue Implementierung der Personalisierung benötigt. Personalisierung beschreibt in diesem Kontext, das Anpassen der Darstellung, Selektion und Strukturierung von Information durch eine Individualisierung an die Benutzer (Riemer, 2002).  

  • Bei Massenanfällen von Verletzten müssen die Führungs- und Leitungskräfte, insbesondere der Organisatorische Leiter (OrgL) und der Leitende Notarzt (LNA), eine Übersicht über die Verletzten, deren Verletzungen und den Behandlungsstand erlangen können, um Anweisungen zur Bewältigung des MANV geben zu können. Des Weiteren müssen sie auch Änderungen vornehmen können.

  • Im Lübecker Museum für Natur und Umwelt werden viele aus der in der Nähe von Lübeck liegenden Grabungsstätte Groß Pampau stammenden Funde von Meerestieren ausgestellt. Durch Feedback der Museumsbesucher wurde in Erfahrung gebracht, dass ein großes Interesse daran besteht, die Ausgrabungsstätte der Funde vor Ort zu besuchen. Die Grabungsstätte befindet sich jedoch in einer noch aktiv genutzten Kiesgrube, so dass ein Besuch nicht möglich ist. Somit wird nach Alternativen gesucht den Besucherinteressen mittels einer zu entwickelnden Virtual Rality (VR)-App entgegen zu kommen.

  • Die Bachelorarbeit wird im Rahmen des Projekts „TaBeL“ durchgeführt, welches als Ziel hat, in der ambulanten Routineversorgung eine effektivere Betreuung von Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu realisieren. Für eine dazugehörige Studie wird ein Tablet-basiertes System entwickelt, mit welchem durch einen Fragebogen für Patienten sogenannte Patient-Reported Outcomes (PROs) generiert werden und Ärzte in einer Checkliste den Therapieverlauf dokumentieren können. Für Ärzte ist es wichtig, sich im Verlauf eines Patienten-Ärzte-Gespräches ein kongruentes Bild über die Patientenverfassung machen zu können, um angemessen die Therapie kontrollieren und steuern zu können.

Abgeschlossen